BALD. OBWOHL NICHT BALD GENUG


Ein paar Worte: Ich möchte mich im Voraus entschuldigen wenn die Uebersetzung nicht immer perfekt ist.*


Als du das erste Mal in mein Herz kamst, warst du wehrlos und hilflos.
Ich hielt dich in meinen Armen und hatte Angst, dich zu brechen. Sanft in deiner Zerbrechlichkeit mit meinen ungeschickten Bewegungen.
Von dem Tag an, als du mich mit leuchtenden Augen ansahst und dich mit einem glücklichen Lächeln öffnest, hast du mich überzeugt.
Deine Freude ist unbezahlbar. Dein Lächeln hat mich überzeugt. Du schienst so glücklich in meinen Armen zu sein, dass du sogar deine Augen geschlossen hast.
Und ich war von ihr bewegt. Ich bin immer noch von ihr bewegt, denn bedingungslos ist deine Liebe zu Mir. Wie meine zu dir. Ich fühlte einen Nervenkitzel, der durch mich hindurchlief. Ich weiß, dass es es ist.
Ich habe dir ein paar Verse eines Songs vorgesungen. Süß. Mit leiser Stimme. Es schien dir zu gefallen.
Dich am dritten Tag zu verlassen war traurig, ich habe aber nicht sofort verstanden wie bedauerlich es sein konnte.
In diesem kleinen Haus habe ich dich verlassen, mit so viel Liebe, wie du sonstwo in deinem Leben finden wirst.
Ich sah es in den müden und glücklichen Augen deiner Mutter und in den aufmerksamen und liebevollen Gesten deines Vaters.
Du wirst mit ihnen zufrieden sein, da bin ich mir sicher. Doch ich werde es vermissen, nicht in deiner Nähe sein zu können.
Wir sehen uns bald wieder. Obwohl nicht bald genug.

Wer wird das sein, der in meine Nähe kommt? Mom! Mom! Ich kann nicht reden, aber weinen ja! Und ich schreie laut.
Er reist bald ab. Aber ee ist lustig.
Und wenn er hier ist, ist er vielleicht nicht gefährlich.
Wir werden sehen, ob er so zurückkommt, wie er sich benimmt.

Er ist wieder da.
Er berührt mich. Aber es ist heikel. Ich bin dabei zu weinen, aber vielleicht ist er harmlos. Vielleicht versucht er, mir etwas zu sagen, aber ich verstehe nicht.
Er hält mich fest. Vorsichtig. Fast so, als hätte er Angst, mich zu brechen.
Sein Lächeln ist aufrichtig. Er scheint wirklich glücklich zu sein, mich in seinen Armen zu halten.
Ich versuche, ihn anzulächeln. Er wird rot, seine Augen werden dünn und dünner. Er lächelt noch mehr, wenn möglich. Er bringt mich zum Lachen. Und ich lache. Und ein Nervenkitzel geht durch mich hindurch. Und ich lache.
Und wenn er mich an sich hält, fühle ich so sehr, wie er mich liebt.
Er geht wieder.

Er ist wieder da!
Er nähert sich mir und beginnt zu reden.
Er wirkt traurig. Ich lächle ihn an und halte einen seiner Finger fest. Er redet.
Ich mag seine Stimme. Er scheint nette Dinge zu sagen. Sie haben eine bestimmte Melodie, die ich gerne höre.
Dann geht er.
Wir sehen uns bald wieder. Obwohl nicht bald genug.

*Diese kurze Geschichte wurde über DeepL.com übersetzt und von mir danach korrigiert.

Commenti