DIE FRAU DER BLUMEN / THE WOMAN OF FLOWERS




Ein paar Worte: Ich möchte mich im Voraus entschuldigen wenn die Uebersetzung nicht immer perfekt ist.*



Dort, die lange immer gleiche Treppe hinunter, auf halbem Weg zwischen oben und unten, gibt es eine Frau.
Die Frau hat orientalische Augen und eine kleine Nase. Runde, winzige Wangen. Ein schmaler Mund mit dünnen Lippen. Ihr schwarzes Haar ist immer in einem hohen Schwanz versammelt. Der Mund lächelt, aber die Augen sind traurig.
Mein Karl bekommt bei jedem Treffen eine Blume und sie ist diejenige, die sie mir verkauft.
"Eine Sonnenblume", "eine Tulpe", "eine Paradisvogelblume", "eine Rose", "eine Chrysantheme".
Wie viele habe ich gekauft.
Immer ein Lächeln und gute Manieren zeichnen sie aus, aber ihre Augen sind traurig.
"Guten Molgen", begrüßt mich wie immer mit einem Lächeln, "welche Blume kann ich heute Ihnen geben?"
Ich schaue mich um; die Tür ist offen; die Blumen auf den Regalen, auf den Tischen und auf dem Boden; grün, rot, gelb, orange; durch das Fenster die Bewegung der Menschen, die gleichgültig vorbeigehen.
Irgendwo kommt eine Musik: Jemand singt auf den Noten einer Gitarre. Die Rolltreppen stoppen.
"Heute hätte ich gerne eine Gerbera".
Sie dreht sich um, um sie anzuzeigen; sie lässt mich die Farbe wählen.
Die gelbe scheint für mich bestimmt.
"Deine Fleundin wird sich über so viele Blumen fleuen!”
Ich sehe sie lächelnd an.
"Zweifellos ist er glücklich darüber. Wir mögen dieses Ritual. Uns beide.” Ich unterstreiche das männliche Pronomen leicht.
Sie hinterfragt mich und zum ersten Mal - nur für einen vagen Moment, an dem ich mich sogar zweifeln könnte - scheinen ihre Augen zu leuchten. Aber sie kehren sofort traurig zurück.
Ich schaue sie mit einem Lächeln an, als sie die Blume auf den kleinen überfüllten Tresen lehnt und mein Geld nimmt.
"Mein Mann gab mir auch jedes Mal eine Blume, wenn wir uns sahen. Aber wil lebten in einem kleinen Dolf, also holte er sie auf den Feldeln ab”.
Sie sagte nichts mehr an den Tag. Abgesehen von der Frage, die sie mir immer gestellt hat, jedes Mal, wenn ich zu ihr ging, als eine Art Ritual, oder Gruß, oder Wunsch.
"Ist es besser, auf den Morgen zu warten, oder sich den Morgen erwarten?
Ich akzeptierte den Rest, ohne antworten zu können, und nahm meine (nicht meine) Gerbera, und fühlte den Draht zwischen meinen Fingern.
Als ich die Rolltreppen hinunterging, fragte ich mich, was diese Frau über ihre Vergangenheit erzählen könnte.


Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator und von mir korrigiert





Just a few words: I wish to apologize in advance if you might find the translation imperfect.*


There, down the long always-alike stairs, halfway between above and below, there is a woman.

The woman has oriental eyes and a small nose. Round, tiny cheeks. A narrow mouth with thin lips. Her black hair is always gathered in a high tail. The mouth smiles, but the eyes are sad.
My Karl receives a flower at every meeting and she is the one who sells them to me.
"A sunflower", "a tulip", "a bird of paradise", "a rose", "a chrysanthemum".
How many have I bought.
Always a smile and good manners distinguish her, but her eyes are sad.
"Good molning", welcomes me with a smile, as usual, "what flower can I give today?".
I look around me; the door is open; the flowers on the shelves, on the tables and on the floor; green, red, yellow, orange; through the window the movement of the people who pass by indifferently.
Somewhere comes a music: someone sings on the notes of a guitar. The escalators stop.
"Today I would like a gerbera".
She turns to indicate them; she lets me choose the color.
The yellow one seems to be for me.
"Your gillfliend will be happy to leceive so many flowels!
I look at her smiling.
"Undoubtedly he's happy about it. We like this ritual. The both of us. I slightly underline the male pronoun.
She scrutinizes me and for the first time - only for a vague moment, of which I might even doubt myself - her eyes seem to light up. But they return immediately sad.
I look at her with a smile, as she leans the flower on the small cluttered counter and takes my money.
"My husband also gave me a flower every time we saw each other. But we lived in a small village, so he would pick them up in the fields".
She said no more for that day. Except for the question she always asked me, every time I went to her; as a kind of ritual; or greeting; or wish.
"Is it better to wait for the morning, or to await the morning?"
I accepted the rest, without being able to answer, and took my (not mine) gerbera feeling the wire between my fingers.
Going down the escalators I wondered what that woman could tell about her past.

*Translated with www.DeepL.com/Translator and corrected from myself

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